Referenz: Klimadecke im denkmalgeschützten Reetdachhaus in Bremen

Klimadecke im denkmalgeschützten Reetdachhaus in Bremen

Historische Gebäude stellen besondere Anforderungen an die Haustechnik – erst recht unter Denkmalschutz. Dieses Referenzprojekt zeigt, wie die Delta-Klimadecke ein Reetdachhaus in Bremen mit moderner Heiz- und Kühltechnik versorgt, ohne den Charakter des Hauses anzutasten.

Das Projekt in Zahlen

  • Objekt: denkmalgeschütztes Reetdachhaus, Bremen
  • Wohnfläche: 234 m²
  • Aktive Heiz-/Kühlfläche: 85 % der Deckenfläche
  • Heizleistung: 52 W/m² · Kühlleistung: 60 W/m²
  • Bauzeit: 2,5 Wochen

Warum die Decke – und nicht der Boden?

Bei einer Sanierung im Bestand ist die Fußbodenheizung oft ein massiver Eingriff: Estrich raus, Böden raus, wochenlange Trocknung. Im denkmalgeschützten Bestand kommt das häufig gar nicht infrage. Die Klimadecke wird dagegen direkt an der Decke montiert – vorhandene Böden und Beläge bleiben unberührt.

Heizen und Kühlen in einem System

Das Wasser zirkuliert durch das Heizrohr in den Deckenelementen: im Winter warm für behagliche Strahlungswärme, im Sommer kühl zur sanften Temperierung. Jeder Raum wird über die Einzelraumregelung separat gesteuert – gerade bei verwinkelten Altbau-Grundrissen ein echter Komfortgewinn.

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