Die Sommer werden spürbar heißer – und mit ihnen leiden Wohlbefinden, Schlaf und Konzentration. Klassische Klimaanlagen schaffen zwar Abhilfe, bringen aber Zugluft, Geräusche und sichtbare Geräte mit. Die Delta-Klimadecke kann beides besser: Sie heizt im Winter und kühlt im Sommer – mit derselben Fläche.
So funktioniert die Deckenkühlung
Im Sommer fließt kühles Wasser durch die Heizrohre in der Decke. Die Deckenfläche wird dadurch kühler als die Raumtemperatur und nimmt die Wärmestrahlung von Luft, Gegenständen und Personen auf. Das Wasser transportiert die überschüssige Wärme aus dem Gebäude – der Raum kühlt sanft und gleichmäßig ab. Die Fläche reagiert dabei schnell auf Änderungen.
Unsichtbar, geräuschlos, zugluftfrei
Die Kühlung ist vollständig in die Decke integriert: kein Klimagerät an der Wand, kein Ventilatorgeräusch, keine kalte Zugluft im Nacken. Ihre Einrichtung bleibt, wie Sie sie geplant haben.
Sicher dank Taupunktüberwachung
Damit an der kühlen Decke kein Kondenswasser entsteht, überwachen Taupunktsensoren die Luftfeuchtigkeit und regeln die Kühlung automatisch – ein fester Bestandteil der Delta-Systempakete mit Kühlfunktion.
Ein System für das ganze Jahr
In Kombination mit einer Wärmepumpe wird die Klimadecke zur ganzjährigen Komplettlösung: effizient heizen im Winter, sanft kühlen im Sommer – umweltschonend und energiesparend.